Initiative Gesundheitspolitik

Allgemeine Informationen

Facebook-Seite: https://www.facebook.com/InitiativeGesundheitspolitik

Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/1509568775950482/

Kontakt: gesundheitspolitik@stipendiat.org


Ansprechpartner

Carolien Bauer

Thomas Bähr

Valentin Krieg

Robin Schnelle

 


Beschreibung

Die Initiative Gesundheitspolitik ist Rahmen für Auseinandersetzung mit aktuellen politischen, wissenschaftlichen und ethischen Themen des Gesundheitswesens.
Sie ist ausdrücklich nicht (nur) Forum von Medizinern und Medizinerinnen, sondern profitiert vor allem vom Diskurs mit Studiereden aus medizinentfernteren Bereichen.
Wir freuen uns über und auf das rege Interesse der Stipendiat_innen und sind immer offen für (An)fragen.

Mit vielen lieben Grüße aus vier Ecken,

Nele, Lisa, Valentin und Moritz

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Aktuelles

Strukturtreffen – Drogen: Grenzen der gesundheitlichen Selbstbestimmung? Köln 03.11. – 05.11.17

Vom 3. – 5.11.2017 werden wir uns begleitet von Referenten aus Politik und Wissenschaft mit Drogen und den Grenzen der gesundheitlichen Selbstbestimmung auseinandersetzen. Als liberale Stiftung interessiert uns natürlich am meisten, ob der Gebrauch von Vergnügungsdrogen wie Marihuana, Kokain, Heroin, und LSD gesetzlich verboten sein sollte. Befürworter einer Prohibition argumentieren oft damit, dass Drogengebrauch (1) sehr schädlich für den Benutzer, (2) für die Gesellschaft generell und (3) sogar unmoralisch sei. Befürworter einer Legalisierung bringen dagegen an, (1) der Gebrauch (sauber hergestellter) Drogen sei nicht so schädlich, wie behauptet, (2) Prohibition funktioniere nicht, das heißt sie schränke nicht den Konsum von Drogen ein und verhindere die Konsequenzen nicht, sondern provoziere diese sogar. (3) Weiterhin sei Prohibition ungerecht, da sie Grundrechte verletze. Dieses Thema ist für alle, die sich mit liberalem Gedankengut auseinandersetzen, spannend und wurde dementsprechend wiederholt von der FDP und den JuLis aufgegriffen. Sei dabei, wenn wir die medizinische, rechtlich-philosophische und geschichtliche Seite von Drogen erkunden! Außerdem gibt es wie immer Zeit für strukturelle Arbeit und es stehen Wahlen für neuen KoordinatorInnen an.

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