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Diese Seite gibt einen Überblick über die Aktivitäten der Stipendiaten der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Einführungsveranstaltung 2014/I

Das stipendiatische Engagement beruht auf dem Prinzip der Selbstorganisation: Wir organisieren uns in thematischen Arbeitskreisen und Initiativen; wir verfügen selbstverantwortlich über ein Budget und erhalten Möglichkeiten, Seminare nach eigenen Vorstellungen auszugestalten. Das thematische Spektrum ist breit, es reicht von wirtschaftlichen Fragen bis zur Entwicklungszusammenarbeit. Jedem Interesse bietet sich eine Anlaufstelle. Auf www.stipendiat.org finden sich Informationen über die Ausrichtung und Schwerpunktsetzung der verschiedenen Arbeitskreise und Initiativen, über ihre Aktivitäten und die anstehenden Termine.

Mit der stipendiatischen Selbstorganisation setzt die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ihre Vorstellung von ideeller Förderung um: Sie setzt auf Partizipation und Eigenständigkeit. Sie übergibt vertrauensvoll Verantwortung und fördert damit das Engagement ihrer Stipendiaten.

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ist eine liberale, politische Stiftung und fördert Studierende und Promovierende finanziell und ideell. Alle Informationen zur Arbeit der FNF in Deutschland und weltweit finden Sie auf freiheit.org.


Aktuelles aus den Arbeitskreisen und Initiativen

Die hier dargestellten Texte sind nur als Vorschau zu sehen und werden automatisch von den Webseiten der Arbeitskreise und Initiativen übernommen. Die kompletten Artikel können auf den Ursprungsseiten gelesen werden.

Vom 17. bis 19. Juni 2016 veranstaltete der AK Wirtschaft & Soziales in Zusammenarbeit mit der Initiative Feminismus ein Seminar mit dem Titel „Gleiche Arbeit, gleicher Lohn? – Das Gender Pay Gap aus liberaler Perspektive“. Das Seminar fand mit 21 Teilnehmern in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach statt. Zum Einstieg referierte Dr. Gérard Bökenkamp von Open Europe Berlin über die historische Entwicklung der Arbeitsmarktpartizipation von Frauen. Dabei kam er zu dem Schluss, dass die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen historisch betrachtet ein relativ neues Phänomen sind. Während in einer Agrargesellschaft die geschlechterspezifischen Einkommensunterschiede gering sind, schuf die Industrialisierung die Grundlage für das ... mehr lesen auf der Originalseite >>>
Fr, Jul 01, 2016
Source: AK Wirtschaft und Soziales
In den vergangenen 150 Jahren durchlief die Lebens- und Arbeitswelt der westlichen Industriestaaten einen fundamentalen Wandel. Eine der maßgeblichen Triebfedern dieser Veränderung war ein im historischen Vergleich einmaliges Wirtschaftswachstum, welches die Basis für ein bis dato unvorstellbar hohes Wohlstandsniveau schuf; insbesondere in den Jahrzehnten nach dem zweiten Weltkrieg. Erst mit den Energiekrisen der siebziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts begann sich dieser Grundtenor zu verändern und Warnungen vor einem Ende der (fossilen) Ressourcen wurden populär. Als sich die Warnungen vor einem Ende der Ressourcen zunehmend als falsch herausstellten, kam mit den Warnungen vor einem anthropogenen Klimawandel ein neues Argument auf; diesmal ... mehr lesen auf der Originalseite >>>
Do, Jun 30, 2016
Source: AK Wirtschaft und Soziales
Der Arbeitskreis Wirtschaft und Soziales stellte zusammen mit der Initiative Feminismus vom 17.-19. Juni 2016 dieses spannende Seminar in der Theodor-Heuss-Akademie auf die Beine. Gleich am Anfang schienen einige überrascht, so viele weibliche Stipendiaten bei einem AK WiSo-Seminar anzutreffen, auch wenn das Gender Pay Gap als ein „Frauenproblem“ gilt – dass dem nicht ausschließlich so ist, erfuhren wir im Laufe des Seminars. Nach einer Begrüßung und Vorstellungsrunde traf am Freitagabend der erste Referent, Herr Dr. Gerard Albert Bökenkamp von Open Europe Berlin, ein und bot uns als Einstieg eine historische Betrachtung von Frauenrechten auf dem Arbeitsmarkt. Unter anderem vertrat er die ... mehr lesen auf der Originalseite >>>
Do, Jun 23, 2016
Source: Initiative Feminismus
Liebe Stipendiat_innen, liebe Freund_innen der queer initiative, herzlich möchten wir Euch zu unserem Seminar und Strukturtreffen im Sommer 2016 nach Berlin einladen. „Vorurteile, Stereotypen, Klischees…“ ist der Name unseres Seminars, das die Frage stellt, wie stark angestammte kulturelle Denkmuster in unserer modernen Zeit im Auflösen begriffen sind. Welche Stereotypen beeinflussen uns immer noch besonders? Welche Vorurteile sind prägend für Debatten in Politik und Gesellschaft? Diese und weitere Fragen werden wir in unserem Seminar ansprechen. Daneben wartet ein vielseitiges kulturelles Programm auf Euch. Im Rahmen des Strukturtreffens werden auch administrative Fragen der Initiative besprochen. Dabei werden zukünftige Veranstaltungen und Projekte im Vordergrund stehen. Das Programm mit ... mehr lesen auf der Originalseite >>>
Do, Jun 16, 2016
Source: queer-Initiative
Bei kaum einem Thema wie der Frage nach der Besteuerung von Erbschaften sind die unter Liberalen vertretenen Positionen so gegensätzlich. Während viele über das Recht auf Eigentum jegliche Form der Erbschafts- und Schenkungssteuer grundsätzlich ablehnen, sehen andere vor dem Prinzip der Leistungs- und Chancengerechtigkeit eine solche Besteuerung als unabdingbar an. So forderte jüngst der schweizer Ökonom Guy Kirsch eine Erbschaftssteuer von 100%. Diese Debatte war der Ausgangspunkt für das Seminar mit dem Titel „Nach dem Tod ist vor der Steuer: Erben aus liberaler Perspektive“, welches als Kooperation des AK WiSo mit dem Regionalbüro München / Thomas-Dehler-Stiftung am Wochenende vom 01. ... mehr lesen auf der Originalseite >>>
Fr, Apr 22, 2016
Source: AK Wirtschaft und Soziales
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