Stipendiat.org

Herzlich Willkommen auf www.stipendiat.org!

Diese Seite gibt einen Überblick über die Aktivitäten der Stipendiat:innen der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Das stipendiatische Engagement beruht auf dem Prinzip der Selbstorganisation: Wir organisieren uns in thematischen Arbeitskreisen und Initiativen; wir verfügen selbstverantwortlich über ein Budget und erhalten Möglichkeiten, Seminare nach eigenen Vorstellungen auszugestalten. Das thematische Spektrum ist breit, es reicht von wirtschaftlichen Fragen bis zur Entwicklungszusammenarbeit. Jedem Interesse bietet sich eine Anlaufstelle. Auf www.stipendiat.org finden sich Informationen über die Ausrichtung und Schwerpunktsetzung der verschiedenen Arbeitskreise und Initiativen, über ihre Aktivitäten und die anstehenden Termine.

Mit der stipendiatischen Selbstorganisation setzt die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ihre Vorstellung von ideeller Förderung um: Sie setzt auf Partizipation und Eigenständigkeit. Sie übergibt vertrauensvoll Verantwortung und fördert damit das Engagement ihrer Stipendiaten.

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ist eine liberale, politische Stiftung und fördert Studierende und Promovierende finanziell und ideell. Alle Informationen zur Arbeit der FNF in Deutschland und weltweit finden Sie auf freiheit.org.


Aktuelles aus den Arbeitskreisen und Initiativen

Die hier dargestellten Texte sind nur als Vorschau zu sehen und werden automatisch von den Webseiten der Arbeitskreise und Initiativen übernommen. Die kompletten Artikel können auf den Ursprungsseiten gelesen werden.

Am letzten Oktoberwochenende 2018 fand das von uns organisierte Seminar mit dem Titel „Knockin‘ on Heaven‘s Door. Affe – Mensch – Cyborg – Gott? Transhumanismus und die Evolution der Menschheit“ statt. Die Idee zur Organisation des Seminars entstand fast genau ein Jahr zuvor an einem Abendbrottisch während der Einführungsveranstaltung in Potsdam. Die Ideen eines Elektrotechnikers, Biochemikers und Philosophen vereint mit dem liberalen Gedanken kanalisierten sich in dieses Wochenende, an welchem wir einen Blick in die Zukunft wagten und die ethischen, gesellschaftlichen und politischen Implikationen der in naher Zukunft anstehenden Technologien diskutierten. Mit der tatkräftigen Unterstützung der Koordinatoren des Arbeitskreis Innovation ... mehr lesen auf der Originalseite >>>
Fr., Nov. 02, 2018
Source: AK I/U
Ozeanplastik, Lebensmittelverschwendung, Verpackungswahnsinn – die globale Abfallverschmutzung rückt zunehmend in den medialen Fokus. Der Konsumtrend hingegen verspricht immer mehr Convenience: noch mehr Verpackungen, noch mehr Lieferdienste, noch mehr Produkte des schnellen Verbrauchs. Das Seminar „Zero Waste? Ressourcenverbrauch zwischen Verzicht und Innovation“, organisiert von Alix Bertrand und Isabelle Horster in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Innovation und Umwelt, nahm vom 21.–23. September das Abfallproblem unter die Lupe. Diskutiert wurden alternative Konsummodelle, liberale Strategien der nachhaltigen Politik sowie die Rolle des Einzelnen im Bezug auf einen zukunftsfähigen Umgang mit globalen Ressourcen. „Zero Waste“ ist ein ca. 20 Jahre junges Konzept der regenerativen Ressourcenallokation mit dem ... mehr lesen auf der Originalseite >>>
Mo., Okt. 22, 2018
Source: AK I/U
Am 12. Oktober trafen wir uns mit großer Vorfreude auf das diesjährige Strukturtreffen in den Räumlichkeiten der Universität in Bonn. Der Nachmittag begann – insbesondere für die nicht mit unserer Initiative Vertrauten – mit einer Kurzvorstellung der Initiative EP/EZ selbst. Nach einer Begrüßungsrunde wurde ein sehr informatives Tutorial zum Thema „Wie organisiere ich ein Seminar?“ veranstaltet. Dies hat den Teilnehmenden einen Leitfaden an die Hand gegeben und sollte auf die kommende Ausarbeitung neuer Seminarideen vorbereiten. Anschließend haben wir uns eine sehr interessante Doku mit dem Titel „Versuchslabor Armut“ angeschaut. In dem Hostel wurde zum Abend gemeinsam gekocht und der Abend ... mehr lesen auf der Originalseite >>>
Mo., Okt. 22, 2018
Source: EPEZ
„Stadt der Zukunft – Wie viel Grün steckt drin und wie smart darf sie sein?“ lautete der Titel, unter dem der AK IU am 29.06.2018 in einem Hörsaal der Freiburger Universität zu einer Podiumsdiskussion eingeladen hatte. Die Diskussion stellte den Auftakt zum Seminar dar, welches direkt am Wochenende anknüpfte. Doch was verbirgt sich überhaupt hinter dem blumigen Begriff einer „Smart City“? Herr Prof. Dr. Dr. Kühne, hat in einem Impulsvortrag den Versuch gewagt, die Begrifflichkeit zu umreißen. Gewitzt und raffiniert waren dabei die markanten Schlagwörter, welche das Bild einer smarten Stadt illustrieren sollten. Anschließend wurde erwartungsgemäß auch angemerkt, dass die gezielte ... mehr lesen auf der Originalseite >>>
Mo., Sep. 17, 2018
Source: AK I/U
In den frühen 1930er Jahren begründete Walter Eucken, zusammen mit den Juristen Franz Böhm und Hans Großmann-Doerth, die Freiburger Schule des Ordoliberalismus. Im Mittelpunkt von deren Forschungsprogramm stand das Erforschen und Gestalten der Wirtschaftsordnung, mit der klassischen Unterscheidung zwischen einer notwendigen regelbasierten Ordnungspolitik und einer unerwünschten interventionistischen Prozesspolitik. Das Errichten der Wettbewerbsordnung im Sinne einer about Seminarankündigung: „Ordoliberalismus wozu?“[…] ... mehr lesen auf der Originalseite >>>
Do., Aug. 23, 2018
Source: Hayek-Kreis